Sehr schöner, gepflegter und vorallem persönlicher Campingplatz. Wer etwas ruhiges und naturnahes sucht ist hier genau richtig! Die Aussicht auf den See ist von den unteren Plätzen durch den naheliegenden Wald am Hang etwas bedeckt, das Bergpanorama ist trotzdem wunderschön. Die Familie die den Campingplatz führt ist ebenfalls sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit.
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Camping Wang
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Kundenrezensionen
Wir waren drei Nächte dort mit dem Zelt. Sehr kinderfreundlich und einfach gehalten. Uns hat es sehr gefallen. Sehr freundliche Betreiber top 👍🏼 Liebe Grüsse an Fäbu und Senior.... Ihr macht das super. Der Platz ist eine Perle, top Aussicht. Liebe Grüße aus Obwalden.
Originalrezension ansehen ↗ein unfassbar schönes Fleckchen Erde, der Ausblick ist wunderschön. Wir haben die Ruhe sehr genossen . Die Betreiber sind sehr freundlich, wir haben uns gleich willkommen gefühlt. Sanitäre Anlagen waren sauber. Eine 100 prozentige Empfehlung von uns für diesen schönen Platz.
Originalrezension ansehen ↗So ein traumhafter Ort!!!😍 Wer Ruhe, Aussicht, die klänge von Grillen, Vögeln, Glocken von Schäfli oder Kühen liebt sowie Entspannung sucht,ist hier genau richtig. Dieser Campingplatz ist für alle, die Freiheit lieben, ohne Camper an Camper zu stehen. Jede Parzelle hat ausreichend Platz und bietet genug Privatsphäre. Selbst für Grill und Holz ( gegen Gebühr) ist gesorgt. Ich hatte ein unvergesslichen Aufenthalt und komme sicher wieder! 😊
Originalrezension ansehen ↗Ein Hochtal zwischen Wiederkehr, Winkzeichen und Datenwolken - Teil II Ich war wieder da. Neun Monate nach meinen ersten Aufenthalt führte der Weg zurück nach Wang, diesmal, wie zuvor von „Ruedis Frau mit dem Postroller“ empfohlen, von Interlaken her. Und siehe da: milder, zugänglicher, beinahe versöhnlich. Die Anfahrt verlor etwas von ihrer initiatischen Härte und gewann stattdessen eine Art nostalgische Vorrede - nicht zuletzt wegen eines Zwischenhalts bei Schacher-Sepp und Heidi, wo man sich kurz in Erinnerungen verlor, als wäre auch die Zeit hier oben eher Empfehlung als Gesetz. Wir kamen vierzig Minuten zu spät. In urbaneren Gefilden wäre dies der Auftakt zu organisatorischer Gereiztheit, hier markierte es bloss die Wiederholung eines Rituals: erneut stand bei der Einfahrt ein holländischer Camper als vorgeschobener Grenzposten, diesmal ein grosser gelber - in jenem Ton, der verdächtig an den Töff von Peter erinnerte. Oder war es doch Sepp? Namen bleiben auch beim zweiten Besuch fluid. Und dann - wie aus dem Nichts, fast schon naturgesetzlich - rollte er wieder an. Braun gebrannt, herzhaft wie eh und je, plötzlich da, als hätte ihn das Gelände selbst ausgespuckt. Die Interaktion diesmal auf das Minimum reduziert, beinahe meditativ. Kaum Worte, kaum Formalitäten. Ein kurzer Austausch, dann schwupp die Brille aufgesetzt und fort auf jener wilden Fahrt zwischen Alpweide und Datencloud, die nur er mit solcher Selbstverständlichkeit beherrscht. Wir entschuldigten uns für die Verspätung. Die Reaktion: kein Problem. Die Zeit ist ja ohnehin vergänglich, nur in Wang bleibt sie stehen, deshalb fragt sich, ob wir tatsächlich zu spät oder gar zu früh waren. Auch im weiteren Verlauf blieb seine Kommunikation reduziert auf das Wesentliche - was hier oben erstaunlich viel sagen kann. Zur Verabschiedung ein schlichtes „än schöne Hinächt“, was irgendwo zwischen Feierabendgruss, Segensspruch und alpiner Philosophie liegt. Der Platz selbst zeigte sich unverändert grossartig. Aussicht von jener Kategorie, bei der man sich fragt, ob jemand im Hintergrund ein Landschaftspanorama austauscht. Die Nacht ruhig, angenehm, beinahe feierlich. Alles war da. Sogar eine Feuerstelle liess sich für zehn Franken dazu buchen - unkompliziert per Twint, was in dieser Umgebung wirkt, als hätte man einen QR-Code in ein Heimatmuseum montiert. Aber es funktionierte natürlich tadellos. Und dann, bei der Abfahrt, fast der eigentliche Höhepunkt: Begegnung auf der Dorfstrasse. Diesmal auf grösserem Töff. Er erkannte uns. Und erhob beim Vorbeifahren den Finger zum Gruss - jenen lakonischen Einheimischen-Gruss, irgendwo zwischen Busfahrer-Kodex und stiller Bruderbund-Geste. Ich deutete es als das, was es vermutlich war: ein Zeichen des Respekts. Beim ersten Besuch war er der mythische Platzhirsch auf Moped und Laptop. Beim zweiten beinahe schon eine Figur, mit der man in ein stilles Verhältnis tritt - nicht über Worte, sondern über Wiedererkennen, über Grüsse im Vorbeifahren. Camping Wang bleibt damit, was gute Orte selten schaffen: beim Wiederkommen nicht kleiner zu werden, sondern tiefer. Fazit: Wer dachte, Wiederholungen seien bloss Wiederholungen, war noch nie zweimal hier. Manche Orte offenbaren ihren Charakter erst beim zweiten Besuch. Und manchmal beginnt wahre Gastfreundschaft mit einem erhobenen Finger auf einem Töff. Ich komme wohl wieder. Epilog II Ein Fingergruss auf Dorfes Spur, ein Töff, ein Mann, fast Sagengestur. Zwischen Twint, Kuhduft, Abendklang bleibt etwas hängen oben in Wang.
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